12. September 2018

2 x im Monat prä­sen­tie­ren wir Ihnen den Mitt­wochs-Fall

  • Die­sen Mitt­woch lesen Sie den Sach­ver­halt und die ent­schei­den­de Fra­ge, die ent­schie­den wer­den muss.
  • Nächs­ten Mitt­woch ver­öf­fent­li­chen wir um Punkt 09:00 Uhr die Lösung des Fal­les.

Was wol­len wir, Tina Dangl und Ernst Pat­ka, mit dem Mitt­wochs-Fall errei­chen?

  • Wir wol­len Fäl­le bzw Fra­gen aus der Pra­xis für Sie so auf­be­rei­ten, dass Sie in unter­halt­sa­mer und spie­le­ri­scher Form ‒ wie bei der TV-Rich­te­rin Salesch bzw beim TV-Rich­ter Hold ‒ mehr Sicher­heit beim Lösen von Pra­xis­fäl­len
  • Wir schu­len in Unter­neh­men Busi­ness-Part­ner (ua in den Grund­la­gen des Arbeits­rechts) nach der U.N.I.-Methode (Unter­halt­sam, Nach­hal­tig, Infor­ma­tiv) und wis­sen, wie wich­tig eine pra­xis­ge­rech­te Aus- und Wei­ter­bil­dung ist, um teu­re Fehl­ent­schei­dun­gen bzw teu­res Fehl­ver­hal­ten zu ver­mei­den.
  • Arrow Circle Right
    Der Mitt­wochs-Fall unter­stützt Sie bei der Aus- und Fort­bil­dung noch wenig erfah­re­ne Busi­ness-Part­ner bzw Gehalts­ver­rech­ner durch unter­halt­sa­me und spie­le­ri­sche Fall­bei­spie­le.

Die­ser aktu­el­le Mitt­wochs­fall prä­sen­tiert Ihnen 5 Fäl­le aus der Pra­xis. Ihre Auf­ga­be ist es, die Höhe der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung (brut­to) zu berech­nen – Klingt ein­fach? Sie wer­den über­rascht sein, wie kom­plex die Rechts­la­ge sein kann.

Tei­len Sie uns Ihre Lösun­gen im Kom­men­tar­feld mit. Jene, die alle Bei­spie­le rich­tig haben, bekom­men als Bestä­ti­gung das Pat­ka-Know­How-Zer­ti­fi­kat zuge­mailt.

FALL 1:
Gabrie­le Stock­wisch

Gabrie­le Stock­wisch (41 Jah­re) ist Zim­mer­mäd­chen im Hotel Pis­ten­rutsch in St Anton im Eck­tal.

Die Daten:

  • Ein­tritt: 1. Jän­ner 1997
  • Arbeits­aus­maß: 40 Stun­den
  • Da das Hotel in den Som­mer­mo­na­ten wenig Gäs­te hat, wur­de ihre Dienst­zeit 1.1.2017 wie folgt geän­dert:
  • Win­ter­sai­son (= 1. Okto­ber bis 31. März des Fol­ge­jah­res): 40 Stun­den
  • Som­mer­sai­son (= 1. April bis 30. Sep­tem­ber): 10 Stun­den
  • Auf­grund Restruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men kün­digt der Dienst­ge­ber wäh­rend der Som­mer­sai­son (dh per 30. Sep­tem­ber 2018) betriebs­be­zo­gen 2 Per­so­nen, unter ande­rem auch Gabrie­le Stock­wisch
  • Der aktu­el­le Bezug wäh­rend der Som­mer­sai­son 2018 beträgt EUR 550,00.

 

Bit­te berech­nen Sie den Brut­to­be­trag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung 

FALL 2: 
Sig­lin­de Psy­chorl

Sig­lin­de Psy­chorl (48 Jah­re) ist Kre­di­to­ren­buch­hal­te­rin im Han­dels­kon­zern Sala & Man­der in Wien.

Die Daten:

Das Arbeits­ver­hält­nis endet wäh­rend der Eltern­teil­zeit für das 2. Kind durch Dienst­ge­ber-Kün­di­gung am 31. Okto­ber 2018.

Das aktu­el­le Gehalt im Been­di­gungs­mo­nat Okto­ber 2018 beträgt € 1.800,00 für 20 Wochen­stun­den.

Hin­weis

Der anzu­wen­den­de Kol­lek­tiv­ver­trag regelt, dass 10 Karenz­mo­na­te für die ers­te Karenz im Dienst­ver­hält­nis ange­rech­net wer­den.

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung


FALL 3: 
Adal­bert + Peter Umtrieb

Adal­bert Umtrieb (Jahr­gang 1962) und Peter Umtrieb (Jahr­gang 1970) arbei­ten bei­de in der Maschi­nen­schlos­se­rei GmbH mit Sitz in Leo­b­on.

Adal­bert Umtrieb trat am 1. 1. 1998, Peter Umtrieb am 1. 1. 1999 in das Unter­neh­men. Bei­de arbei­ten von Beginn an 40 Stun­den pro Woche bis zum 31. 12. 2015.

Im Jahr 2015 starb der Vater und die bei­den Brü­der erb­ten das Well­ness­ho­tel „Leb Gsund“. Da Adal­bert und Peter Umtrieb Zeit haben möch­ten, die­ses Hotel ‒ neben ihrem Job in der Maschi­nen­schlos­se­rei GmbH ‒ zu füh­ren, ver­ein­bar­ten Sie mit dem Per­so­nal-Chef, dass jeder von ihnen ab dem 1.1.2016 nur mehr 20 Stun­den arbei­tet.

Die Ver­ein­ba­rung mit den Brü­dern ent­hielt ua die fol­gen­de For­mu­lie­rung:

Auf Wunsch der Dienst­neh­mer wird ver­ein­bart, dass das Arbeits­aus­maß von der­zeit 40 Wochen­stun­den ab dem 1. 1. 2016 auf 20 Wochen­stun­den redu­ziert wird.

Ent­spre­chend redu­zie­ren sich die Son­der­zah­lun­gen (13. und 14. Bezug). Soll­ten bei Been­di­gung der Beschäf­ti­gung been­di­gungs­kau­sa­le Bezü­ge ‒ wie gesetz­li­che Abfer­ti­gung und Urlaubs­er­satz­leis­tung ‒ anfal­len, wer­den die­se auf der Grund­la­ge des aktu­el­len Teil­zeit­ge­hal­tes berech­net.“

Da aus der Sicht des Arbeit­ge­bers die Dop­pel­be­las­tung der Brü­der Umtrieb zu einer deut­lich schlech­te­ren Arbeits­qua­li­tät führt, spricht er die Kün­di­gung zum 31. 12. 2018 aus.

Die Dezem­ber­ge­häl­ter 2018 betra­gen für 20 Wochen­stun­den EUR 1.750,00 (Adal­bert Umtrieb) und EUR 1.600,00 (Peter Umtrieb).

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung, jeweils für Adal­bert und Peter Umtrieb.


FALL 4: 
Karo­li­ne Lohn­artl

Karo­li­ne Lohn­artl (Jahr­gang: 1958) ist Lohn­ver­rech­ne­rin in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei GBB (Gut-Bes­ser-Bes­tens) GmbH.

Ein­tritt: 1. 1. 1990

Sie war von Beginn an bis zum 31. 03. 2018 teil­zeit­be­schäf­tigt (20 Wochen­stun­den). Mit 1. 1. 2018 über­nahm die Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei den Auf­trag, für 1.200 Per­so­nen die Bezü­ge abzu­rech­nen.

Für die Über­nah­me­vor­be­rei­tun­gen und da qua­li­fi­zier­te Lohn­ver­rech­ne­rin­nen Man­gel­wa­re sind, konn­te die Kanz­lei Karo­li­ne Lohn­artl über­re­den, ihr Arbeits­aus­maß ab dem 1. 4. 2018 auf 40 Stun­den zu erhö­hen und die Abrech­nung des neu­en Kli­en­ten in lei­ten­der Funk­ti­on zu über­neh­men.

Auf­grund eines Kanz­lei­in­ha­ber­wech­sels im Okto­ber 2018 ver­schlech­ter­te sich das Betriebs­kli­ma in der Kanz­lei in kür­zes­ter Zeit erheb­lich.

Da der neue Inha­ber, Kuni­bert Starkl, ver­stärkt jün­ge­re Lohn­ver­rech­ne­rin­nen kar­rie­re­mä­ßig for­ciert und Karo­li­ne Lohn­artl im Jahr 2018 ihr Pen­si­ons­al­ter erreicht, woll­ten bei­de die Zusam­men­ar­beit been­den.

Karo­li­ne Lohn­artl und Kuni­bert Starkl ver­ein­ba­ren eine ein­ver­nehm­li­che Been­di­gung der Zusam­men­ar­beit per 31. 12. 2018, wobei die­se Ver­ein­ba­rung ua den fol­gen­den Satz ent­hielt: „Die Dienst­ver­trags­be­en­di­gung erfolgt unter Wah­rung der gesetz­li­chen Abfer­ti­gungs­an­sprü­che, wobei für die Ermitt­lung des Monats­ent­gel­tes vom Durch­schnitt der wäh­rend der für die Abfer­ti­gung maß­geb­li­chen Dienst­jah­re geleis­te­ten Arbeits­zeit aus­zu­ge­hen ist (§ 14 Abs 4 AVRAG)“.

Der Voll­zeit­be­zug im Dezem­ber 2018 ‒ für 40 Wochen­stun­den ‒ beträgt EUR 3.300,00.

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetr​ag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung


FALL 5: 
Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger

Adri­an Monk (40 Jah­re) ist Außen­dienst­mit­ar­bei­ter der Fir­ma Kühl GmbH und ver­kauft Kühl­schrän­ke.

Nata­lie Tee­ger (36 Jah­re) ist Sach­be­ar­bei­te­rin im Innen­dienst der Fir­ma Kühl GmbH.

Ein­trit­te: 1. 1. 1992 (Monk) bzw 1. 1. 1998 (Tee­ger);

Arbeits­zeit­aus­maß: Bei­de arbei­ten 40 Wochen­stun­den (= Voll­zeit)

Per 31. 12. 2010 ver­ein­ba­ren Adri­an Monk, Nata­lie Tee­ger und der Dienst­ge­ber, die Kühl GmbH jeweils einen Teil­über­tritt gemäß § 47 BMS­VG in das Sys­tem Abfer­ti­gung „Neu“, mit ande­ren Wor­ten, die zum 31. 12. 2010 bestehen­den Abfer­ti­gungs­an­sprü­che wer­den „ein­ge­fro­ren“.

Die Brut­to­mo­nats­be­zü­ge (für 40 Wochen­stun­den) zum 31. 12. 2010 betra­gen EUR 4.600,00 (Monk) und EUR 2.800,00 (Tee­ger).

Adri­an Monk hal­biert ab 1. 1. 2015 sei­ne Wochen­ar­beits­zeit auf 20 Stun­den.

Auf­grund eines Kos­ten­spar­pro­gram­mes kün­digt der Dienst­ge­ber Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger per 31. 12. 2018.

Die Brut­to­mo­nats­be­zü­ge zum 31. 12. 2018 betra­gen EUR 2.900,00 (Monk: für 20 Stun­den) und EUR 3.300,00 (Tee­ger: für 40 Wochen­stun­den).

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der „ein­ge­fro­re­nen“ gesetz­li­chen Abfer­ti­gung für Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger 


6comments
Franz - 12. September 2018

Also die Fäl­le sind kniff­lig.
Mei­ne Vor­schlä­ge für die Abfer­ti­gung wären:
Fall 1:
durch­schnitt­li­ches Stun­den­aus­maß = 25; Abfer­ti­gung daher 1.375 x 9 = 12.375

Fall 2
Durch­schnitt der letz­ten 5 Jah­re = 1.845 x 6 = 11.070

Fall 3:
Jeweils letz­ter Monats­be­zug, daher
Adla­bert: 1.750 x 9 = 15.750
Peter: 1.600 x 9 = 14.400

Fall 4:
Die Durch­rech­nung nach § 14 Abs. 4 AVRAG gilt bei Her­ab­set­zung der Arbeits­zeit — Karo­li­ne hat aber die Arbeits­zeit hin­auf­ge­setzt. Abfer­ti­gung mE daher vom Letzt­be­zug
Karo­li­ne: 3.300 x 12 = 39.600

Fall 5:
Bei Adri­an greift die Bestim­mung des § 14 Abs. 4 AVRAG vor­letz­te Satz, weil die Her­ab­set­zung län­ger als 2 Jah­re dau­er­te. Daher Durch­schnitt des gesam­ten Abfer­ti­gungs­zeit­rau­mes
Adri­an: 32.222,22
Nata­lie: 13.200

Antworten
Mag. Tina Dangl - 13. September 2018

Wir haben eine gute Nach­richt für Sie: Da die­ser Mitt­wochs-Fall etwas län­ger ist und Sie mit Sicher­heit auch ande­re (wirk­lich auf Ihrem Tisch gelan­de­te) Fäl­le zu lösen haben, wer­den wir die Lösung für die­sen Fall erst am Mitt­woch kom­men­de Woche online stel­len.
Sie sind also herz­lich ein­ge­la­den, uns Ihre Lösun­gen bis dahin mit­zu­tei­len!

Antworten
Moni - 14. September 2018

Mei­ne Ant­wort wäre:

Fall 1:
Durch­schnitt des letz­ten Jah­res: € 1.375,–
Anspruch 9 ME
Abfer­ti­gung daher: € 14.437,53 (incl. SZ)

Fall 2:
Aus­gangs­ba­sis 25 Wochen­stun­den, da dies die neue Nor­mal­ar­beits­zeit und kei­ne Eltern­teil­zeit ist.
Basis daher € 2.250,–
Anspruch 6 ME
Abfer­ti­gung daher: € 15.750,– (incl. SZ)

Fall 3:
Adal­bert Umtrieb:
§ 14 Absatz 4 AVRAG — Ver­ein­ba­rung wur­de getrof­fen, daher Basis für 20 Wochen­stun­den € 1.750,–
Anspruch 9 ME
Abfer­ti­gung daher: € 18.375,– (incl. SZ)

Peter Umtrieb:
kei­ne Anwen­dung von § 14 — da kei­ne 50 Jah­re alt — Aus­gangs­ba­sis daher € 1.600,–
Anspruch 9 ME
Abfer­ti­gung daher: € 16.800,–

Fall 4:
§ 14 kommt nicht zur Anwen­dung, da es kei­ne Reduk­ti­on der Arbeits­zeit gekom­men ist — daher
Aus­gangs­ba­sis € 3.300,–
Anspruch: 12 ME
Abfer­ti­gung daher: € 46.200,– (incl. SZ)

Fall 5:
Monk:
Aus­gangs­ba­sis 20 Stun­den, da § 14 nicht zur Anwen­dung kommt (kei­ne 50 Jah­re)
Basis: € 2.900,–
Anspruch 6 ME
Abfer­ti­gung daher: € 20.300,– (incl. SZ)

Tee­ger:
Basis: 3.300,–
Anspruch 4 ME
Abfer­ti­gung daher: € 15.400,– (incl. SZ)

Ich bin sehr auf die Auf­lö­sung gespannt! 🙂

Antworten
Anita Werfer - 14. September 2018

Ant­wor­ten Abfer­ti­gungs­hö­he

1) 14.437,50 brut­to
2) 25.200,– brut­to
3) 33.993,75 brut­to Adal­bert Umtrieb
15.680,– brut­to Peter Umtrieb
4) 46.200 bruto
5) 15.400,– brut­to Tee­ger
20.300,– brut­to Monk

Antworten
Daniela - 14. September 2018

Fall 1: € 23.099,94
Fall 2: € 12.600,00
Fall 3: € 11.199,96 für Peter Umtrieb
Herr Adal­bert Umtrieb hat einen Kün­di­gungs­schutz (50+)
Fall 4: € 46.200,00
Fall 5: € 17.600,00 für Frau Nata­lie Tee­ger
€ 23.199,96 für Herrn Adri­an Monk

Antworten
Christoph80 - 18. September 2018

Fall 1:

EUR 14.435,19 brut­to:

Von 1.10.2017 bis 30.9.2018 im Jah­res­schnitt 25 Stun­den (6 x 40 und 6 x 10) x 12,70 x 4,33 = 1.374,78 x 14/12 x 9

Fall 2:

€ 15.753,64 brut­to:

€ 20,79 (Stun­den­lohn) x 25 x 4,33 = 2.250,52 x 14/12 x 6

Auf Basis der 25 Stun­den mE des­halb, da es eine DG-Kün­di­gung war und daher kei­ne Durch­schnitts­be­rech­nung (§ 23 Abs 4 a AngG) anzu­stel­len ist, aller­dings auf­grund der nor­ma­len Teil­zeit die­ses Stun­den­aus­maß maß­geb­lich sein müss­te.

Fall 3:

Adal­bert € 33.993,75 brut­to

§ 14 Abs 4 AVRAG — Durch­schnitt 204 Mona­te zu 40 Stun­den, 36 Mona­te zu 20 Stun­den, ergibt 37 Stun­den pro Woche — € 1.750 : 20 x 37 x 14/12 x 9

Peter € 16.800 bt. — Kein AVRAG, weil zu jung, d.h. Letzt­be­zug x 14/12 x 9

Fall 4:
€ 46.200 bt. — € 3.300 x 14/12 x 12 — kein AVRAG-Fall, weil Hin­auf­set­zung der Arbeits­zeit, außer­dem ver­stößt die Ver­ein­ba­rung gegen § 16 AVRAG

Fall 5:

Monk § 14 Abs 4 AVRAG, mE Betrach­tungs­zeit­raum 1.1.1992 bis 31.12.2010, das sind 18 Jah­re, in die­sem nur Voll­zeit, d.h. € 2.900 : 20 x 40 = € 5.800 x 14/12 x 6 = € 40.599 brut­to (das kann man wohl aber auch anders sehen)

Tee­ger: 3.300 x 14/12 x 4 = 15.400 brut­to (das Ent­gelt ist immer in Höhe des letz­ten Monats des DV zu berück­sich­ti­gen, d.h. EUR 3.300)

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