19. September 2018

2 x im Monat prä­sen­tie­ren wir Ihnen den Mitt­wochs-Fall

Was wol­len wir, Tina Dangl und Ernst Pat­ka, mit dem Mitt­wochs-Fall errei­chen?

  • Wir wol­len Fäl­le bzw Fra­gen aus der Pra­xis für Sie so auf­be­rei­ten, dass Sie in unter­halt­sa­mer und spie­le­ri­scher Form ‒ wie bei der TV-Rich­te­rin Salesch bzw beim TV-Rich­ter Hold ‒ mehr Sicher­heit beim Lösen von Pra­xis­fäl­len
  • Wir schu­len in Unter­neh­men Busi­ness-Part­ner (ua in den Grund­la­gen des Arbeits­rechts) nach der U.N.I.-Methode (Unter­halt­sam, Nach­hal­tig, Infor­ma­tiv) und wis­sen, wie wich­tig eine pra­xis­ge­rech­te Aus- und Wei­ter­bil­dung ist, um teu­re Fehl­ent­schei­dun­gen bzw teu­res Fehl­ver­hal­ten zu ver­mei­den.
  • Arrow Circle Right
    Der Mitt­wochs-Fall unter­stützt Sie bei der Aus- und Fort­bil­dung noch wenig erfah­re­ne Busi­ness-Part­ner bzw Gehalts­ver­rech­ner durch unter­halt­sa­me und spie­le­ri­sche Fall­bei­spie­le.

Die­ser aktu­el­le Mitt­wochs­fall prä­sen­tiert Ihnen 5 Fäl­le aus der Pra­xis. Ihre Auf­ga­be ist es, die Höhe der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung (brut­to) zu berech­nen – Klingt ein­fach? Sie wer­den über­rascht sein, wie kom­plex die Rechts­la­ge sein kann.

FALL 1:
Gabrie­le Stock­wisch

Gabrie­le Stock­wisch (41 Jah­re) ist Zim­mer­mäd­chen im Hotel Pis­ten­rutsch in St Anton im Eck­tal.

Die Daten:

  • Ein­tritt: 1. Jän­ner 1997
  • Arbeits­aus­maß: 40 Stun­den
  • Da das Hotel in den Som­mer­mo­na­ten wenig Gäs­te hat, wur­de ihre Dienst­zeit 1.1.2017 wie folgt geän­dert:
  • Win­ter­sai­son (= 1. Okto­ber bis 31. März des Fol­ge­jah­res): 40 Stun­den
  • Som­mer­sai­son (= 1. April bis 30. Sep­tem­ber): 10 Stun­den
  • Auf­grund Restruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men kün­digt der Dienst­ge­ber wäh­rend der Som­mer­sai­son (dh per 30. Sep­tem­ber 2018) betriebs­be­zo­gen 2 Per­so­nen, unter ande­rem auch Gabrie­le Stock­wisch
  • Der aktu­el­le Bezug wäh­rend der Som­mer­sai­son 2018 beträgt EUR 550,00.

 

Bit­te berech­nen Sie den Brut­to­be­trag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung 

Lösung

Der Brut­to­be­trag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung beträgt EUR 14.437,50

Begrün­dung

  • Auf­grund der Dienst­dau­er (mehr als 20 Jah­re)  => Fak­tor 9
  • Mit Gabrie­le Stock­wisch wur­de  – aus­las­tungs­be­dingt – ver­ein­bart, dass ihre Arbeits­zeit unter­schied­lich ist, je nach Som­mer- bzw Win­ter­sai­son ist.
  • Daher errech­net sich die maß­geb­li­che Bemes­sungs­grund­la­ge aus dem 12-Monats­durch­schnitt (sie­he OGH 8. 8. 2007, 9 ObA 79/07v; ARD 5813/5/2007), was ein durch­schnitt­li­ches Zeit­aus­maß von 25 Stun­den ergibt.

FALL 2: 
Sig­lin­de Psy­chorl

Sig­lin­de Psy­chorl (48 Jah­re) ist Kre­di­to­ren­buch­hal­te­rin im Han­dels­kon­zern Sala & Man­der in Wien.

Die Daten:

Das Arbeits­ver­hält­nis endet wäh­rend der Eltern­teil­zeit für das 2. Kind durch Dienst­ge­ber-Kün­di­gung am 31. Okto­ber 2018.

Das aktu­el­le Gehalt im Been­di­gungs­mo­nat Okto­ber 2018 beträgt € 1.800,00 für 20 Wochen­stun­den.

Hin­weis

Der anzu­wen­den­de Kol­lek­tiv­ver­trag regelt, dass 10 Karenz­mo­na­te für die ers­te Karenz im Dienst­ver­hält­nis ange­rech­net wer­den.

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung


Lösung

Im kon­kre­ten Fall (= Dienst­ge­ber-Kün­di­gung) ist für die Berech­nung der Abfer­ti­gung „alt“ nicht der letz­te Eltern­teil­zeit­be­zug, son­dern jenes Ent­gelt maß­geb­lich, dass der Arbeit­neh­mer auf Basis sei­ner „regu­lä­ren“ Arbeits­zeit vor Antritt der Eltern­teil­zeit erhielt.

Bezüg­lich des kon­kre­ten Fal­les bedeu­tet dies Fol­gen­des: Bei der Teil­zeit vom März 2007 bis Dezem­ber 201 han­del­te es sich um kei­ne Eltern­teil­zeit (sie­he Begrün­dung in der Anga­be).

Es han­del­te sich somit um eine ganz nor­ma­le Teil­zeit­be­schäf­ti­gung.

Somit errech­net sich die Brut­to­ab­fer­ti­gung für Sig­lin­de Psy­chorl wie folgt:

Begrün­dung

EUR 2.250,00

EUR 187,50

EUR 187,50

EUR 2.625,00

EUR 15.750,00

aktu­el­ler Teil­zeit­be­zug  (EUR 1.800) für 20 Wochen­stun­den => hoch­ge­rech­net auf 25 Wochen­stun­den (= EUR 1.800 : 20 x 25)

1/12 Urlaubs­zu­schuss

1/12 Weih­nachts­re­mu­ne­ra­ti­on

Monats­ent­gelt (= Basis für die Abfer­ti­gungs­be­rech­nung)

gesetz­li­che Abfer­ti­gung (brut­to): € 2.625,00 x 6

Anmer­kung: Von den ins­ge­samt 36 Karenz­mo­na­ten, wer­den nur 10 Mona­te für die Berech­nung des Fak­tors berück­sich­tigt

FALL 3: 
Adal­bert + Peter Umtrieb

Adal­bert Umtrieb (Jahr­gang 1962) und Peter Umtrieb (Jahr­gang 1970) arbei­ten bei­de in der Maschi­nen­schlos­se­rei GmbH mit Sitz in Leo­b­on.

Adal­bert Umtrieb trat am 1. 1. 1998, Peter Umtrieb am 1. 1. 1999 in das Unter­neh­men. Bei­de arbei­ten von Beginn an 40 Stun­den pro Woche bis zum 31. 12. 2015.

Im Jahr 2015 starb der Vater und die bei­den Brü­der erb­ten das Well­ness­ho­tel „Leb Gsund“. Da Adal­bert und Peter Umtrieb Zeit haben möch­ten, die­ses Hotel ‒ neben ihrem Job in der Maschi­nen­schlos­se­rei GmbH ‒ zu füh­ren, ver­ein­bar­ten Sie mit dem Per­so­nal-Chef, dass jeder von ihnen ab dem 1.1.2016 nur mehr 20 Stun­den arbei­tet.

Die Ver­ein­ba­rung mit den Brü­dern ent­hielt ua die fol­gen­de For­mu­lie­rung:

Auf Wunsch der Dienst­neh­mer wird ver­ein­bart, dass das Arbeits­aus­maß von der­zeit 40 Wochen­stun­den ab dem 1. 1. 2016 auf 20 Wochen­stun­den redu­ziert wird.

Ent­spre­chend redu­zie­ren sich die Son­der­zah­lun­gen (13. und 14. Bezug). Soll­ten bei Been­di­gung der Beschäf­ti­gung been­di­gungs­kau­sa­le Bezü­ge ‒ wie gesetz­li­che Abfer­ti­gung und Urlaubs­er­satz­leis­tung ‒ anfal­len, wer­den die­se auf der Grund­la­ge des aktu­el­len Teil­zeit­ge­hal­tes berech­net.“

Da aus der Sicht des Arbeit­ge­bers die Dop­pel­be­las­tung der Brü­der Umtrieb zu einer deut­lich schlech­te­ren Arbeits­qua­li­tät führt, spricht er die Kün­di­gung zum 31. 12. 2018 aus.

Die Dezem­ber­ge­häl­ter 2018 betra­gen für 20 Wochen­stun­den EUR 1.750,00 (Adal­bert Umtrieb) und EUR 1.600,00 (Peter Umtrieb).

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung, jeweils für Adal­bert und Peter Umtrieb.


Lösung

Peter Umtrieb

Da eine dau­er­haf­te Teil­zeit ver­ein­bart wur­de, errech­net sich die Höhe der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung (brut­to) auf der Basis des Teil­zeit­be­zu­ges und beträgt:
EUR 16.800,00 (= EUR 1.600,00 x 14/12 x 9 [20 Jah­re voll­endet])

Adal­bert Umtrieb

Da Adal­bert Umtrieb anläss­lich der Teil­zeit­ver­ein­ba­rung älter als 50 Jah­re war, ist
§ 14 Abs 4 AVRAG anzu­wen­den; dh: mehr als 2 Jah­re Teil­zeit => Arbeit­zeit­ver­hält­nis­rech­nung

Adal­bert Umtrieb arbei­te­te 18 Jah­re 40 Stun­den pro Woche und 3 Jah­re 20 Stun­den pro Woche => Das gemäß § 14 Abs 4 AVRAG sich erge­ben­de durch­schnitt­li­che Arbeits­zeit­aus­maß beträgt 37,14 Stun­den (40 Stun­den x 18 Jah­re + 20 Stun­den x 3 Jah­re = 780 : 21 Jah­re = 37,14 Stun­den [durch­schnitt­lich]).

Die Höhe der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung (brut­to) beträgt brut­to EUR 34.122,38
(= EUR 1.750 x 37,14/20 = EUR 3.249,75 x 14/12 x 9).

FALL 4: 
Karo­li­ne Lohn­artl

Karo­li­ne Lohn­artl (Jahr­gang: 1958) ist Lohn­ver­rech­ne­rin in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei GBB (Gut-Bes­ser-Bes­tens) GmbH.

Ein­tritt: 1. 1. 1990

Sie war von Beginn an bis zum 31. 03. 2018 teil­zeit­be­schäf­tigt (20 Wochen­stun­den). Mit 1. 1. 2018 über­nahm die Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei den Auf­trag, für 1.200 Per­so­nen die Bezü­ge abzu­rech­nen.

Für die Über­nah­me­vor­be­rei­tun­gen und da qua­li­fi­zier­te Lohn­ver­rech­ne­rin­nen Man­gel­wa­re sind, konn­te die Kanz­lei Karo­li­ne Lohn­artl über­re­den, ihr Arbeits­aus­maß ab dem 1. 4. 2018 auf 40 Stun­den zu erhö­hen und die Abrech­nung des neu­en Kli­en­ten in lei­ten­der Funk­ti­on zu über­neh­men.

Auf­grund eines Kanz­lei­in­ha­ber­wech­sels im Okto­ber 2018 ver­schlech­ter­te sich das Betriebs­kli­ma in der Kanz­lei in kür­zes­ter Zeit erheb­lich.

Da der neue Inha­ber, Kuni­bert Starkl, ver­stärkt jün­ge­re Lohn­ver­rech­ne­rin­nen kar­rie­re­mä­ßig for­ciert und Karo­li­ne Lohn­artl im Jahr 2018 ihr Pen­si­ons­al­ter erreicht, woll­ten bei­de die Zusam­men­ar­beit been­den.

Karo­li­ne Lohn­artl und Kuni­bert Starkl ver­ein­ba­ren eine ein­ver­nehm­li­che Been­di­gung der Zusam­men­ar­beit per 31. 12. 2018, wobei die­se Ver­ein­ba­rung ua den fol­gen­den Satz ent­hielt: „Die Dienst­ver­trags­be­en­di­gung erfolgt unter Wah­rung der gesetz­li­chen Abfer­ti­gungs­an­sprü­che, wobei für die Ermitt­lung des Monats­ent­gel­tes vom Durch­schnitt der wäh­rend der für die Abfer­ti­gung maß­geb­li­chen Dienst­jah­re geleis­te­ten Arbeits­zeit aus­zu­ge­hen ist (§ 14 Abs 4 AVRAG)“.

Der Voll­zeit­be­zug im Dezem­ber 2018 ‒ für 40 Wochen­stun­den ‒ beträgt EUR 3.300,00.

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetr​ag der gesetz­li­chen Abfer­ti­gung


Lösung

Auch wenn Karo­li­ne Lohn­artl fast das gesam­te Berufs­le­ben in der Steu­er­be­ra­tungs­kanz­lei teil­zeit­be­schäf­tigt war, ist – auf­grund der dau­er­haft ver­ein­bar­ten Voll­zeit­be­schäf­ti­gung, zwecks Betreu­ung des neu­en Groß­kli­en­ten – die gesetz­li­che Abfer­ti­gung vom Letzt­be­zug (= Voll­zeit­be­zug) zu berech­nen. Der Ver­weis auf die Arbeits­zeit­durch­schnitts­be­rech­nung gemäß § 14 Abs 4 AVRAG in der ein­ver­nehm­li­chen Auf­lö­sung ist rechts­wid­rig, ver­schlech­ternd für Karo­li­ne Lohn­artl und daher nicht anzu­wen­den.

Somit beträgt die gesetz­li­che Abfer­ti­gung (brut­to) EUR 46.200,00
(= Brut­to­jah­res­be­zug auf Basis von EUR 3.300,00 pro Monat)

FALL 5: 
Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger

Adri­an Monk (40 Jah­re) ist Außen­dienst­mit­ar­bei­ter der Fir­ma Kühl GmbH und ver­kauft Kühl­schrän­ke.

Nata­lie Tee­ger (36 Jah­re) ist Sach­be­ar­bei­te­rin im Innen­dienst der Fir­ma Kühl GmbH.

Ein­trit­te: 1. 1. 1992 (Monk) bzw 1. 1. 1998 (Tee­ger);

Arbeits­zeit­aus­maß: Bei­de arbei­ten 40 Wochen­stun­den (= Voll­zeit)

Per 31. 12. 2010 ver­ein­ba­ren Adri­an Monk, Nata­lie Tee­ger und der Dienst­ge­ber, die Kühl GmbH jeweils einen Teil­über­tritt gemäß § 47 BMS­VG in das Sys­tem Abfer­ti­gung „Neu“, mit ande­ren Wor­ten, die zum 31. 12. 2010 bestehen­den Abfer­ti­gungs­an­sprü­che wer­den „ein­ge­fro­ren“.

Die Brut­to­mo­nats­be­zü­ge (für 40 Wochen­stun­den) zum 31. 12. 2010 betra­gen EUR 4.600,00 (Monk) und EUR 2.800,00 (Tee­ger).

Adri­an Monk hal­biert ab 1. 1. 2015 sei­ne Wochen­ar­beits­zeit auf 20 Stun­den.

Auf­grund eines Kos­ten­spar­pro­gram­mes kün­digt der Dienst­ge­ber Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger per 31. 12. 2018.

Die Brut­to­mo­nats­be­zü­ge zum 31. 12. 2018 betra­gen EUR 2.900,00 (Monk: für 20 Stun­den) und EUR 3.300,00 (Tee­ger: für 40 Wochen­stun­den).

Bit­te berech­nen Sie den Brut­tobetrag der „ein­ge­fro­re­nen“ gesetz­li­chen Abfer­ti­gung für Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger 


Lösung

Es gibt zu die­sem Fall, bei dem sich nach dem Ein­frie­ren der Abfer­ti­gungs­an­sprü­che das Arbeits­zeit­aus­maß ändert, soweit ich das über­bli­cke, noch kei­ne Recht­spre­chung.

In einem inter­es­san­ten Arti­kel in ASoK 2018, 256 ver­tritt ‒ für mich über­zeu­gend ‒ Dr Tho­mas Rauch die Rechts­an­sicht, dass nach einem Teil­über­tritt der ein­ge­fro­re­ne Abfer­ti­gung „Alt“ Anspruch sich ledig­lich bezüg­lich valo­ri­sier­ter Bezü­ge ändert.

Der Monats­fak­tor und das Arbeits­zeit­aus­maß zum Zeit­punkt des Über­trit­tes wer­den hin­ge­gen ein­ge­fro­ren. Ände­run­gen im Arbeits­zeit­aus­maß beein­flus­sen den ein­ge­fro­re­nen Abfer­ti­gung „Alt“ Anspruch nicht.

Ein­ge­fro­ren wur­de daher sowohl für Adri­an Monk und Nata­lie Tee­ger das Arbeits­zeit­aus­maß von 40 Wochen­stun­den.

Die nach dem Teil­über­tritt erfolg­te Arbeits­zeit­re­duk­ti­on bei Adri­an Monk ver­min­dert den ein­ge­fro­re­nen gesetz­li­chen Abfer­ti­gungs­an­spruch daher nach Rechts­an­sicht des Dr. Tho­mas Rauch nicht.

Adri­an Monk

Ein­ge­fro­re­ner Fak­tor: (1.1.1992 bis 31.12. 2010): 6

Die gesetz­li­che Abfer­ti­gung (brut­to) beträgt EUR 40.600,00 (=EUR 2.900,00 x 2 = EUR 5.800,00 (fik­ti­ver Voll­zeit­be­zug) x 14/12 x 6)

Nata­lie Tee­ger

Ein­ge­fro­re­ner Fak­tor: (1.1.1998 bis 31.12. 2010): 4

Die gesetz­li­che Abfer­ti­gung (brut­to) beträgt EUR 15.400,00 (= EUR 3.300,00 x 14/12 x 4)

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Brigitte Waberer-Colville - 19. September 2018

Lie­bes Team,
ich fin­de die Ein­füh­rung des Mitt­wochs­fall geni­al — dan­ke dafür.
Lei­der stei­ge ich die­se Woche bei Fall 5 und der Berech­nung von Herrn Monk aus, Frau Tee­ger ist mir klar.
Herr Monk hat­te vom Ein­tritt bis zum Ein­frie­ren eine Dienst­zeit von 19 Jah­ren voll (1.1.1992–31.12.2010) also nur 6 ME und wie kom­me ich zur Berech­nungs­grund­la­ge von Euro 1.600,-?
Wahr­schein­lich ste­he ich, wie man so schön sagt nur “auf der Lei­tung” aber die Berech­nung berei­tet mir eini­ges an Kopf­zer­bre­chen und allein komm ich lei­der nicht dahin­ter — wenn mög­lich bit­te um eine kur­ze Auf­klä­rung.
Dan­ke und lie­be Grü­ße
B.Waberer-C.

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